Geschichte

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Eine außergewöhnliche Tradition

Der 1968 in Bremen gegründete „Handelsverein“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, westdeutschen Unternehmen den wirtschaftlichen Austausch mit Ländern des Rats für gegenseitige Wirtschaftshilfe zu erleichtern. Der Handelsverein verlegte seine Geschäftsstelle später nach Hamburg. Nach dem Fall der Berliner Mauer ging im November 1989 unter der Führung des Berlin-Beauftragten der deutschen Wirtschaft Henner Geldmacher und des späteren Präsidenten der Treuhandanstalt Dr. Detlev Rohwedder aus dieser Organisation der Osteuropa-Verein hervor.

Der Osteuropaverein hatte seinen Sitz von Beginn an gleichzeitig in Berlin und in Hamburg und unterhält bis heute in beiden Städten Büros. Erster Vorsitzender wurde der ThyssenKrupp-Vorstand Henner Geldmacher, der dem Vorstand des Verbands bis heute als Ehrenmitglied angehört. Auch seine beiden Nachfolger im Vorsitz, Professor Dr. Manfred Busche, seinerzeit Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin, und Claus Zoellner, Geschäftsführender Gesellschafter der Accumulatorenwerke Hoppecke Carl Zoellner & Sohn, sind bis heute dem Vorstand als Mitglieder verbunden.

Der Verband, der sich später in Ost- und Mitteleuropa Verein (OMV) umbenannte, bis er 2014 zu seinem ersten Namen zurückkehrte, setzte früh auf den praktischen Austausch zwischen Unternehmen aus Deutschland und der Region. Als erster deutscher Verband überhaupt führte der Osteuropaverein so Unternehmerdelegationen schon unmittelbar nach der staatlichen Unabhängigkeit nach Moldau, nach Tadschikistan und, kurz nach Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen, in den Kosovo.

Zu den Gästen seiner Veranstaltungen gehörten immer wieder Mitglieder der Bundesregierung und des Deutschen Bundestags sowie Präsidenten, Ministerpräsidenten, Minister und Botschafter der Partnerländer.

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Der Osteuropaverein heute

Heute hat der Osteuropaverein seinen Sitz in Berlin und eine Geschäftsstelle in Hamburg. Er ist zum mitgliederstärksten Verband deutscher Unternehmen im Ostgeschäft geworden. Zu seinen Mitgliedern zählen führende Konzerne ebenso wie spezialisierte mittelständische und kleine Unternehmen. Der Verband unterhält enge Beziehungen zu Diplomatie und Politik. Mit über 60 Fachveranstaltungen pro Jahr setzt er auf Kompetenz durch Erfahrung.

 

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